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INNUNG OSNABRÜCK-EMSLAND
Qualitätshandwerk mit Traditionsbewusstsein
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Der Vorstand

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Vorstand der Innung

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125 Jahre Schornsteinfegerinnung Osnabrück-Emsland

125 Jahre Schornsteinfegerinnung Osnabrück-Emsland

am 28.01.1886 wurde die Schornsteinfegerinnung zu Osnabrück von 15 Kollegen gegründet.
1991 wurde die Schornsteinfegerinnung Osnabrück in Osnabrück-Emsland umbenannt. Sitz der damaligen Innung war in der Handwerkskammer Osnabrück.
Im Jahr 1993 konnte das neu gebaute Innungshaus mit dem integrierten Prüfstand und der GFI (Gesellschaft zur Förderung der Immissionsschutzmaßnahmen) in Fürstenau bezogen werden. Fürstenau wurde als Standort des Hauses gewählt, weil es ungefähr der geografische Mittelpunkt der Innung ist.
Der Innungsbereich erstreckt sich über das Emsland, der Grafschaft-Bentheim und dem Osnabrücker Land (ehem. Alter Reg.-Bez. Osnabrück) und liegt im Westen des Bundeslandes Niedersachsen.
Heute sind 104 Kollegen mit ca. 104 Mitarbeitern und 25 Auszubildenden Mitglied der Schornsteinfegerinnung Osnabrück-Emsland.
Alois Grafe aus Osnabrück ist seit 2007 Obermeister der Innung.
 
Zum Jubiläum, das am 09.09.20011 in der Osnabrück Halle in Osnabrück stattfinden soll, ist ab 17.00 Uhr ein Empfang vorgesehen und im weiteren Verlauf des Abends ein Fest mit allen Mitgliedern der Innung und weiteren Gästen.
Der Oberbürgermeister Boris Pistorius (Os), sowie der Oberbürgermeister aus Lingen Dieter Krone, der Samtgemeindebürgermeister Fürstenau Peter Selter, der Handwerkskammerpräsident Peter Voss, der Kreishandwerksmeister der Kreishandwerkerschaft Aschendorf-Hümmling Bernhard Röttgers und der Landrat Friedrich Kethorn aus Nordhorn sind einige unserer hochrangigen Gäste. Als Gastredner konnten wir Karsten Heineking (MdL) für uns gewinnen.
 
 
Bildlegende von links nach rechts:
 
Schriftführer: Ansgar Elixmann
Techniker: Heinrich Hermesdorf
Pressesprecher: Jens Wagener
Obermeister: Alois Grafe
Kassierer: Reinhard Fährmann
Berufsbildungswart: Gerd Rechtien
Stv. Obermeister: Thomas Wilbers
 
 

Dohlen im Schornstein Tödliche Gefahr

Schornsteinfeger warnen vor Kohlenmonoxid-Vergiftung durch ver stopfte Abgaswege

 

Im Kehrbezirk vom Bez.-Schornsteinfegermstr. Rolf Thelen in Haselünne verhinderte sein Mitarbeiter Andreas Walburg , dass es hier   mehrere Tote in einem 7 Familienwohnhaus im Stadtkern von Haselünne hätte geben können.
 
An einem Mehrfachbelegten Gasschornstein mit 3  Feuerstätten über 2 Etagen war im Schornstein bei der jährlichen Überprüfung der Gasfeuerstätten ein sehr hoher Abgasaustritt und ein hoher CO-Gehalt festgestellt worden. Hier war dem Schornsteinfegermeister Andreas Walburg sehr schnell klar, dass  im Schornstein eine Verstopfung vorliegen musste.
Bei der Überprüfung des Schornsteines mit einem Spiegel und einer Taschenlampe sah er ein Dohlennest oberhalb der Gasfeuerstätten. Er hat dann die Gasfeuerstätten ausgeschaltet  und  gleichzeitig  seinen Chef informiert der sofort  dazu  kam. Sofort  begannen die beiden Schornsteinfegermeister mit der Entfernung des Nestes.
Der Eigentümer des Mehrfamilienhauses war zum Zeitpunkt der Überprüfung im Urlaub und da die Mieter es nicht mitbekommen hatten, dass die Dohlen ein dickes Nest in ihrem Gasschornstein errichtet hatten, musste jetzt schnell gehandelt werden. Die Dohle hat das Nest verlassen und die Arbeiten konnten beginnen. Nach gut 3 Stunden harter Arbeit war das gesamte Nest vom Keller bis zur Dachmündung frei und der Schornstein wurde an der Mündung gegen die Dohlen  gesichert.
 
Wichtige Hinweise
 
Wenn Dohlen in Schornsteinen nisten, ist das Leben der Hausbewohner in Gefahr. Auch die Vögel erleben in diesen Tagen ihren Frühling. Die Rabenvögel suchen sich leider allzu oft Schornsteine aus, um dort ihre Nester zu bauen. „Es interessiert Dohlen wenig, dass durch die Schornsteine eigentlich die Abgase
abziehen sollen“, warnt Jens Wagener, Pressesprecher der Schornsteinfegerinnung Osnabrück-Emsland. Die Dohlen werfen Zweige in den Schacht. Wo sie sich verfangen, wird weiter gebaut. Und damit nimmt das Unglück seinen Lauf: Der Schornstein ist in der Regel seiner Funktion beraubt. Das größte Problem besteht darin, dass die Betreiber der Gas- oder Ölheizung davon oft nichts mitbekommen. Also läuft die Feuerstätte weiter, die Gase treten im Aufstellraum aus.
Dies kann zu einer Kohlenmonoxid-Vergiftung führen, die oftmals tödlich endet. Im vergangenen Jahr ereignete sich in Rhauderfehn ein derartiger Unfall: Dohlen hatten tagelang Äste und Zweige in den Schornstein fallen lassen und ihn so gründlich verstopft. Die Abgase der Heizungsanlage konnten nicht mehr abziehen, drangen zurück ins Haus und vergifteten die Bewohner, denen im Badezimmer stets schwindelig wurde. Sie konnten sich aber noch in Sicherheit bringen.
Kohlenmonoxid, das bei der erneuten Verbrennung der Abgase entsteht, blockiert den Sauerstofftransport im Blut und führt im schlimmsten Fall zur Erstickung. Bei den Kontrollgängen der Schornsteinfeger wird das Nistmaterial oft eimerweise zu Tage gefördert. „Die Dohlen werfen Stöcke, Moos, Gras,
Papiertaschentücher, Silvesterraketen oder sogar Getränkedosen in den Schornstein hinein - alles, was sie finden können“, berichten die Schornsteinfeger. Das Nest ist so stabil, dass die Schornsteinfeger mit dem Entfernen meistens viel Arbeit haben. Ohne Spezialwerkzeuge läuft nichts: Zum Einsatz kommen so genannte „Harpunen“, mit Widerhaken besetzte Speerspitzen, um das Material heraus zu bekommen. Oder es werden schwere Eisenkugeln an der Kehrleine von oben in den Schornstein geworfen, um das Nest nach unten zu drücken. Bei Schornsteinen, die nicht gerade, sondern winkelig gemauert sind, kann das schon einmal ein paar Stunden in Anspruch nehmen. Wenn ein reger Flugbetrieb der Tiere in Schornsteinnähe beobachtet wird, und im Schornstein bereits Nistmaterial liegt, sollte unbedingt der zuständige Bezirksschornsteinfeger verständigt werden. Die Schornsteinfeger-Innung appelliert auch an die intakte Nachbarschaft: „Meistens schaut man auf den Schornstein des Nachbarhauses und nicht auf seinen eigenen“, sagt Jens Wagener. Die Montage eines Dohlengitters ist ein zuverlässiger Schutz.
Die Dohle (Coloeus monedula) ist ein über Europa verbreiteter taubengroßer, schwarzer Rabenvogel mit grauem Kopf. Die geschützte Dohle nistet unter anderem gesellig auf Türmen, in Baumhöhlen oder in Schornsteinen. Das Weibchen legt etwa fünf bis sechs Eier. Der Tierschutz  wird auch hier beachtet.
 

Kamine sollen sauberer werden

Neue Bestimmungen für Kamine und Kachelöfen. Beratung durch Schornsteinfeger.

Für neue Öfen gelten strengere Grenzwerte für Feinstaub und Kohlenmonoxid.
Altöfen bekommen Übergangsfristen.
 
Die Begeisterung für das Heizen mit Holz ist in den letzten Jahren weiter stetig gewachsen. So verzeichnet die Statistik der Schornsteinfegerinnung Osnabrück-Emsland einen Zuwachs für das Jahr 2010 von insgesamt 3649 Einzelfeuerstätten für feste Brennstoffe in ihrem Innungsbereich. Das entspricht im Durchschnitt 35 neue Kamine pro Kehrbezirk. Im Innungsgebiet gibt es 104 Kehrbezirke.
 
Ungefähr die Hälfte der Kaminöfen, meist aus Stahlblech gefertigt, werden über die Baumärkte verkauft.
Für die Umweltfreundlichkeit eines Kaminofens mitentscheidend ist, wie und womit er beschickt wird. So ist der Rauch vor sich hinschwelender Öfen alles andere als unbedenklich. Nicht nur die nichtflüchtigen Stoffe, wie Asche, Ruß und Teer, sondern auch die Feinstaubemissionen nehmen zu, wenn die Öfen nicht optimal betrieben werden. Das Umweltbundesamt hat 2006 schon festgestellt, das die rund 14 Mio. deutschen Kamin- und Kachelöfen rund 24 000 Tonnen Feinstaub in die Umwelt freisetzen, was in etwa der Menge entspricht, die alle deutschen Dieselfahrzeuge emittieren. Vor allem ältere Öfen gelten als wenig umweltfreundlich. Aus ihnen sollen rund 80% der Feinstaubmengen stammen.
 
Ab dem 22. März 2010 gilt die neue Verordnung über kleine und mittlere Feuerungsanlagen, die unter anderem verschärfte Emissionsgrenzwerte bei festen Brennstoffen vorsieht.
Bis Ende 2013 haben die Besitzer bestehender Einzelraumfeuerungsanlagen Zeit nachzuweisen, dass ihr Ofen die vorgeschriebenen Grenzwerte für Staub und Kohlenmonoxid (CO) einhält. Als Nachweis genügt die Prüfstandsmessbescheinigung des Herstellers oder die Messung durch den Schornsteinfeger. Zur Feststellung, wann die Übergangsfrist endet, nimmt er die Daten während der Feuerstättenschau oder eines anderen Termins in seine Dokumentation auf.
Bestehende Kaminöfen, die den verschärften Anforderungen entsprechen, können zeitlich unbegrenzt genutzt werden. Kann jedoch der geforderte Nachweis bis Ende 2013 nicht erbracht werden, muss der Besitzer handeln, denn sonst könnte sein Kaminofen still gelegt werden. Er hat entweder die Möglichkeit seine Anlage mit einem baulich zugelassenen Staubabscheider bzw. einer anderen Einrichtung zur Staubreduzierung nachzurüsten oder sie komplett austauschen zu lassen.
 
Grundsätzlich räumt die Bundesregierung den Eigentümern im Sanierungsfall lange Übergangsfristen ein (frühestens ab Ende 2014). Zu diesem Zeitpunkt müssen Anlagen nachgerüstet oder ersetzt werden, die vor dem 31. Dezember 1974 errichtet wurden. Die novellierte Verordnung sieht jedoch Ausnahmen vor.
 





Datum auf dem Typenschild


Zeitpunkt der Nachrüstung bzw. Außerbetriebnahme




bis 31.12.1974 oder nicht feststellbar


31.12.2014




01.01.1975 - 31.12.1984


31.12.2017




01.01.1985 - 31.12.1994


31.12.2020




01.01.1995 bis 22.03.2010


31.12.2024





Ob und ab wann eine Nachrüstpflicht besteht und welche Grenzwerte eingehalten werden müssen, teilt der Schornsteinfeger frühzeitig mit. In einem Beratungsgespräch informiert er darüber, welche Brennstoffe verwendet werden dürfen und welche nicht, da sie möglicherweise schädlich für Umwelt und Gesundheit sind. Zeitungspapier oder behandeltes Holz beispielsweise setzen bei der Verbrennung schädliche Inhaltsstoffe wie Kohlenmonoxid oder Formaldehyd frei.
Neu ist: Der Gesetzgeber macht dieses Beratungsgespräch sogar zum Pflichttermin. Betreiber bestehender Einzelraumfeuerstätten sollen bis zum 31.12.2014 beraten werden. Bei neu errichteten Einzelraumfeuerstätten oder bei einem Betreiberwechsel soll das Gespräch innerhalb eines Jahres stattfinden. Mit dieser Regelung will die Bundesregierung alle diejenigen erreichen, die ihren Wohnraum zum Beispiel mit einem Kamin- oder Kachelofen heizen und damit Emissionen verursachen. Gleiche Anforderungen gelten für zentrale Heizungsanlagen wie Pellet-Heizungen, die von Hand befeuert werden.
Der Schornsteinfeger erklärt in diesem Beratungsgespräch unter anderem den richtigen Umgang mit der Feuerstätte, die Auswahl geeigneter Brennstoffe und gibt Tipps zum richtigen Heizen. Vorgeschrieben ist außerdem die Prüfung der Qualität und der ordnungsgemäßen Lagerung des Brennstoffs. Dies sind wichtige  Informationen für die Betreiber, denn das Heizverhalten und die verwendeten Brennstoffe haben nachweislich großen Einfluss auf die Umwelt- und Klimabilanz einer Anlage.
 

Tipp: Wer wissen möchte, was jetzt mit seinem Kaminofen im Wohnzimmer geschieht, sollte sich an seinen zuständigen Schornsteinfeger wenden. Er berücksichtigt die individuellen Gegebenheiten vor Ort, erstellt einen Terminplan für die nächsten Jahre und berät bei der weiteren Vorgehensweise.

 

Heizen mit Holz

Heizen mit Holz oder Schornsteinbrand vermeidenDas Heizen mit Holz, insbesondere in Kamin- und Kachelöfen, findet immer mehr Freunde. Moderne Feuerungsanlagen nutzen das Feuer gefahrlos und komfortabel. Es gibt eine Vielzahl von verschiedenen Kamin- und Kachelöfen. Bei der Wahl sollte nicht nur Aussehen und Preis den Kauf entscheiden, sondern auch die passende Heizleistung und der Brennstoffverbrauch.
 


Der richtige Aufstellort für den neuen Ofen will bedacht sein. In Treppenräumen von Mehrfamilienhäusern, notwendigen Fluren und Garagen dürfen zum Beispiel keine Feuerstätten aufgestellt werden.

Eine Feuerstätte braucht zur Verbrennung genügend Sauerstoff. Den Sauerstoff bzw. die Verbrennungsluft entnimmt sie in der Regel dem Aufstellraum. Durch dichte Fenster und Türen oder durch Lüftungsanlagen und Dunstabzugshauben kann es passieren, dass nicht genügend Verbrennungsluft zur Verfügung steht.

Das Verbindungsstück bzw. Rauchrohr zwischen Ofen und Schornstein sollte nicht zu lang sein. Es muss die passende Größe und Stärke haben sowie aus dem richtigen Material bestehen. Wichtig ist auch der Abstand zu brennbaren Teilen (mindestens 40 cm). Unterhalb des Ofens ist ein eventuell vorhandener brennbarer Fußboden mit einem ausreichend großen nicht brennbaren Belag (Blech, Glas, Fliesen o.ä.) zu schützen.

Zu einem Ofen gehört auch ein passender Schornstein. Lassen Sie sich von dem Bezirksschornsteinfegermeister beraten, wie der Schornstein beschaffen sein muss. Er muss auch in jedem Fall eine neu aufgestellte oder geänderte Feuerstätte prüfen und die sichere Benutzbarkeit bescheinigen.

Weitere wichtige Hinweise für das Heizen mit Holz:

Es ist wichtig immer nur trockenes, unbehandeltes, Naturbelassenes und stückiges Holz, also Scheitholz zu verwenden. Die Scheite sollten nicht dicker als 10 cm und nicht länger als 33 cm sein.
Holz gilt dann als trocken, wenn der Feuchtigkeitsgehalt max. 20% beträgt. Frisch geschlagenes Holz benötigt bei richtiger Lagerung 2-3 Jahre, Eichenholz 3-4 Jahre, um den trockenen Zustand zu erreichen. Brennholz wird richtig gelagert, wenn es an einem luftigen, sonnigen und überdachten Ort aufgeschichtet wird und zwischen den einzelnen Schichten Luft zirkulieren kann.
Der Heizwert von trockenem Holz verdoppelt sich fast gegenüber dem des feuchten Holzes. Durch einen zu hohen Wassergehalt verringert sich die Verbrennungstemperatur. Eine verstärkte Ruß- und Teerbildung, die Gefahr der Schornsteinversottung bzw. Schornsteinbrand und eine starke Zunahme schädlicher Emissionen sind die Folge. 


3 Gründe warum man nicht mit feuchtem Holz heizen sollte:

1. Je feuchter das Holz, desto geringer sein Heizwert; denn das Wasser im Holz muss zuerst verdampft werden, wozu schon jede Menge Energie nötig ist und für wohlige Wärme bleibt dann nicht mehr viel übrig.

2. Durch den Wasserdampf wird die Verbrennungstemperatur herabgesetzt, es bildet sich Ruß, der sich im Feuerraum und auf den Kaminofenscheiben als hartnäckiger schwarzer Belag anlegt.

3. Die Emissionen nehmen zu, weil Schadstoffe unverbrannt durch den Schornstein ziehen.

Gestrichenes, lackiertes oder beschichtetes Holz, auch nicht Sperrholz, Spanplatten, Papier, Papierbriketts, Verpackungsmaterial und schon gar nicht Müll dürfen im Kaminofen verbrannt werden.

Brennstoffmengen:
Die meisten Kaminöfen sind mit einer so genannten Flachfeuerung ausgestattet, das heißt das nur eine Lage Brennstoff auf die vorhandene Grundglut aufgegeben werden darf. Bei Zufuhr einer höheren Brennstoffmenge gibt der Kaminofen eine größere Wärmemenge ab, bzw. wird stärker erhitzt als dies von der Konstruktion vorgesehen ist. Dadurch kann es zu Schäden am Kaminofen kommen.

Den Herausforderungen unserer Zeit zu entsprechen bedeutet Verantwortung zu übernehmen. Die Erhaltung der Natur und unserer Umwelt ist gerade jetzt eine unserer wichtigsten Aufgaben. Wer beim Betrieb seines Ofens obige Richtlinien befolgt, trägt seinen Teil dazu bei und genießt am Winterabend die wohlige Wärme eines Kaminfeuers.

 

Ausbildung

Beruf Schornsteinfeger

Informationen zur
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