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INNUNG OSNABRÜCK-EMSLAND
Qualitätshandwerk mit Traditionsbewusstsein
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Vorstand der Innung

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Neutraler Heizungs-Check

Neutraler Heizungs-Check - garantiert vom Schornsteinfeger

Mit dem neuen Schornsteinfegergesetz ändert sich einiges für das Handwerk und die Kunden. „Wir sehen unsere Zukunft in starkem Maße im Bereich der Energieberatung rund ums Gebäude“, so der Präsident des Bundesverbands des Schornsteinfegerhandwerks (ZIV), Hans-Günther Beyerstedt.

Dazu gehört auch der vom ZIV, in Zusammenarbeit mit der Vereinigung der deutschen Zentralheizungswirtschaft (VdZ), entwickelte Heizungs-Check. In älteren Heizungsanlagen steckt ein enormes Potenzial für Energieeinsparung und Effizienzsteigerung.
Der ZIV-Präsident zum Heizungs-Check: „Zugute kommt uns das hohe Ausbildungsniveau unserer Kollegen, die sich zu einem großen Teil zu Energieberatern im Handwerk weitergebildet haben. Als wohl einzige Branche ist somit das Schornsteinfegerhandwerk in der Lage, bundesweit kompetente und unabhängige Energieberatung anzubieten.“
 

 
Vom Schornsteinfegerhandwerk durchgeführte Praxistests an über 800 Heizungsanlagen haben ergeben, dass an jeder dritten Anlage dringend Maßnahmen zur Verbesserung der Energieeffizienz eingeleitet werden sollten. Auch wenn beispielsweise die Grenzwerte bei der Umweltschutzmessung nach dem Bundesimmissionsschutzgesetz (1. BImSchV) eingehalten werden, liegen die Abgasverluste an rund 60 Prozent aller Wärmeerzeuger bei mehr als 8 Prozent. Diese Abgasverluste gehen beim Heizen unwiederbringlich verloren. Hieraus ergibt sich ein deutliches Einsparpotenzial für die Kunden. Ziel des Heizungschecks ist die qualitative energetische Bewertung der Heizungsanlage.
Die Arbeitsschritte des Heizungs-Checks:
Messungen am Wärmeerzeuger:
Abgasverlust und Oberflächenverlust bei Volllastbetrieb, Ventilationsverlust (Wärmeverluste durch die Abgasanlage).
Visuelle Inspektion und Bewertung der Heizungsanlage:
Wärmeerzeugung: Überdimensionierung, Brennwertnutzung, Kesseltemperaturregelung.
Wärmeverteilung: Hydraulischer Abgleich, Heizungspumpe, Dämmung von Leitungen und Armaturen.
Wärmeübergabe: Raumtemperaturregelung.
 
Die gesamte Inspektion besteht aus einer Kombination von Messungen und visuellen Beurteilungen. Die energetische Bewertung erfolgt dabei über so genannte Maluspunkte (=Minuspunkte). Insgesamt werden maximal 100 Maluspunkte vergeben, je höher die Anzahl der Punkte, desto größer ist das Verbesserungspotential der Anlage. Eine energetisch einwandfreie Anlage hätte im Inspektionsbericht 0 Maluspunkte: Es gebe kein Verbesserungspotential.
Der Heizungs-Check lohnt sich also für die Kunden. Das Schornsteinfegerhandwerk bietet ihn schon jetzt an:
 
Zum Glück gibt`s den Schornsteinfeger
 

Winterzeit

Winterliche Landschaft vor dem Innungshaus in Fürstenau.

Zu Gast beim NDR 1 Niedersachsen

Der Kegelklub Schwarze Buben aus Lathen zu Gast in der Plattenkiste beim NDR 1 Niedersachsen

Thomas Wilbers, Karl Heinz Thomas und Alois Bölscher im Studio.

Viel zu erzählen gab es in der Sendung „Plattenkiste" bei NDR 1 Niedersachsen. Am 19. Februar zwischen 12 und 13 Uhr plauderten Mitglieder des Kegelclubs Schwarze Buben mit NDR 1 Moderatorin Claudia Fyrnihs. Nicht nur Fragen zum Kegelclub, der seit 1962 besteht wurden beantwortet, sondern auch viele spezifische Fragen zur Energieberatung und zur Aufgabe eines Schornsteinfegers wurden beantwortet.

Schornsteinfeger und Brandschutztechniker

Schulung von Brandschutztechnikern (TÜV Süd geprüft) und Schornsteinfegern in der Feuerwache Mitte in Osnabrück.
 
Rauch ist leise, heimtückisch und giftig. Brände verbrauchen Sauerstoff und setzen Giftgase frei. Das geruchslose Kohlenmonoxid wird nach wenigen Minuten freigesetzt. Bereits 3 Atemzüge Rauch machen bewusstlos, 10 Atemzüge führen zum Tod.
Besonders nachts besteht große Gefahr, denn dann schläft auch der Geruchssinn. Für eine frühzeitige Branderkennung sind daher Rauchwarnmelder unverzichtbar.
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Unter dem Motto Rauchmelder retten Leben wurden jetzt in Osnabrück 5 frischgebackene und ein angehender Brandschutztechniker auf  die verschiedenen Bauarten, Besonderheiten und Techniken von Rauchmeldern geschult.
Themen waren u.a. Anbringungspunkte in der Wohnung, Mindestanzahl der erforderlichen Melder pro Wohnung, Wartung und Erstinbetriebnahme, Störungs- und Fehlersuche.
 
Unter fachkundiger Leitung wurde den Schornsteinfegern, die die Fortbildungsmaßnahme zum Brandschutztechniker absolviert haben, aufgezeigt, wie mit kleinem Aufwand größtmöglicher Schaden an Menschenleben und Gebäuden verhindert werden kann.
 
Da das Schornsteinfegerhandwerk in vielen Bereichen in den Brandschutz eingebunden ist, ermöglicht die Fortbildungsmaßnahme zum Brandschutztechniker Unterstützung zu geben in einigen Bereichen, z.B.:
 
-         Unterstützung bei der öffentlich-rechtlichen Brandschau im Sinne der Brandschutzgesetze der Länder
-         Akzeptanz als Sachkundiger im Rahmen der Baubestimmungen
-         Mitarbeit bei Brandschutzkonzepten für Wohnbebauung
-         Aufklärung über den vorbeugenden Brandschutz
-         Brandschutzaufklärung und Brandschutzerziehung
-         Brandschutzbeauftragter
 
Das Fazit dieser Veranstaltung, darüber waren sich alle einig, muss in Aktionen zur Akzeptanz und Verbreitung von Rauchmeldern liegen. Gerade in Zeiten wo Kaminöfen und Heizen mit Holz in heimischen Wänden sich wieder großer Beliebtheit erfreuen, ist es umso wichtiger den vorbeugenden Brandschutz nicht zu vernachlässigen.
 

Die Teilnehmer von links:
 
Katja Opitz (EPS GmbH), Rolf Thelen (Bezirksschornsteinfegermeister BSM), Olaf Mentrup (BSM), Uwe Kemper (BSM), Berthold zum Dohme (BSM), Stefan Lerch (BSM), Ansgar Bücker (BSM)
 
 
 
 

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