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INNUNG OSNABRÜCK-EMSLAND
Qualitätshandwerk mit Traditionsbewusstsein
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Ausbildung im Schornsteinfegerhandwerk

Mehr Informationen zum Ausbildungsberuf finden Sie hier.

Versorgungswerk des Schornsteinfegerhandwerks

Gelungener Start des Versorgungswerkes des Deutschen Schornsteinfegerhandwerks

>>> zur Internetseite des Versorgungswerkes


Spitzengespräch zum neu eingerichteten Versorgungswerk zwischen Präsident Hans-Günther Beyerstedt und dem Vorstandsvorsitzenden der Signal Iduna Gruppe Reinhold Schulte in Dortmund

Zu einem Spitzengespräch über das neu eingerichtete Versorgungswerk des Deutschen Schornsteinfegerhandwerks trafen sich am 27. April 2013 Präsident Hans-Günther Beyerstedt und der Vorstandsvorsitzende der Signal Iduna Gruppe Reinhold Schulte in Dortmund. Aufgrund der am Jahresende ausgelaufenen Pflichtmitgliedschaft bei der Versorgungsanstalt der deutschen Bezirksschornsteinfegermeister hatte sich der Bundesverband des Schornsteinfegerhandwerks bereits früh um eine Neuregelung der gemeinsamen zukünftigen Versorgung seiner Mitglieder Gedanken gemacht. Den Zuschlag für die Gründung eines Versorgungswerkes hatte schließlich die Iduna Vereinigte Lebensversicherung aG in einer bundesweiten Ausschreibung durch einen unabhängigen Versicherungsberater erhalten. Mit dieser schloss das Schornsteinfegerhandwerk im Anschluss einen hoch attraktiven Kollektivvertrag, bei dem die Innungsmitglieder von zahlreichen Vorteilen profitieren können. In ihrem gemeinsamen Gespräch in Dortmund ließen Beyerstedt und Schulte die Gründung des Versorgungswerkes noch einmal Revue passieren und freuten sich über einen gelungenen Start. Fast jeder dritte Schornsteinfegerbetrieb ist seit der Gründung des Versorgungswerkes mit dabei. Schornsteinfegerhandwerk und Signal Iduna Gruppe sind sich daher einig, dass die Einrichtung des Versorgungswerkes bereits heute ein großer Erfolg ist. Der bisherige reibungslose Ablauf ist nicht zuletzt einer langen vertrauensvollen Zusammenarbeit von Schornsteinfegerhandwerk und Signal Iduna Gruppe geschuldet. Hier kommen beiden Partnern die traditionell engen Verbindungen zu den Organisationen des Handwerks zu Gute.

Gefahr auf dem Schornstein

Es ist wieder Brutzeit für die schwarzen Rabenvögel mit dem grauen Hals

Sie fliegen über Dächer und werfen Äste in die Schornsteine. Dort, wo die meisten hängen bleiben, bauen sie sich ihre Nester, um zu brüten: Dohlen. Auch im Innungsgebiet sind die Vögel derzeit wieder unterwegs. Die Schornsteinfeger-Innung Osnabrück-Emsland warnt deshalb alle Bürger vor den damit verbundenen Gefahren.
 
Nur acht Tage brauchen die Dohlen, um das Nest fertigzubekommen. Das sei zwar hübsch anzusehen, jedoch nicht ungefährlich. Die Dohlen verstopfen nämlich mit ihren Nestern die Schornsteine, sodass die Abgase nicht mehr richtig abziehen könnten. Dies führe dazu, dass Kohlenmonoxyd in die Wohnungen gelange. „Eine tödliche Gefahr,“ so die Innung. Das Schlimme daran sei, dass die Abgase geruchs- und geschmacklos seien und deshalb von den Bewohnern nicht wahrgenommen würden. Bemerkbar mache sich das Gas durch beschlagene Spiegel und Fenster, feuchtwarme Luft im Heizungsraum.
 
„Bereits beim kleinsten Verdacht sollte man unbedingt den zuständigen Schornsteinfeger benachrichtigen“, so die Innung. Um ein bereits gebautes Nest zu entfernen, gebe es mehrere Möglichkeiten. Bei Brutstätten, die beispielsweise tief im Schornsteinschacht lägen, sticht der Schornsteinfeger mit einer Art Harpune in das Nest. Die daran befindlichen Haken verfangen sich in den Zweigen und reißen das Nest auseinander. Bei stillgelegten Schornsteinen stellen die Nester für Menschen keine Gefahr dar und müssen deshalb auch nicht unbedingt zerstört werden, zumal die Dohlen unter Schutz stehen.
 
So oder so: Am besten hilft ein sogenanntes Dohlengitter, das auf den Schornstein gesetzt werde, damit sich die Dohlen gar nicht erst in den Schornsteinen einnisten können.
 

Ehrungen

Ehrungen für 50 und 60 Jahre Meister im Handwerk

 
Auf der Innungsversammlung der Schornsteinfegerinnung Os-El im Dezember 2012 in Haselünne wurden folgende Ehrungen durch die Geschäftsführerin der Handwerkskammer Os-El Ortrud Lehmann vorgenommen:
 
 
 
Siegfried Domröse (BSM in Rente) 60 Jahre Meister im Handwerk
 
 
 
Hubert Schnöink (BSM in Rente) 50 Jahre Meister i. Hwk.
 
Auf den Bildern sind die Geehrten mit dem Obermeister Alois Grafe und der Geschäftsführerin der Handwerkskammer Ortrud Lehmann zu sehen.
 

Ausbildung

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