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INNUNG OSNABRÜCK-EMSLAND
Qualitätshandwerk mit Traditionsbewusstsein
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Der Vorstand

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Vorstand der Innung

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Gesellenbriefe feierlich Überreicht

 
Nach den Ehrungen kam ein weiterer Höhepunkt dieser Innungsversammlung:
 
 
 
Eine alte Tradition lebt wieder auf
 
 
 
Früher war es immer so und in der Innung Osnabrück-Emsland wird es wieder gelebt:
 
Die frisch ausgelernten Gesellen werden vor der geöffneten Innungslade feierlich im Berufsstand als Schornsteinfeger aufgenommen.
 
Frank Meyer als Berufsbildungswart der Innung vollzog dieses Ritual jetzt wieder und freute sich besonders, dass dieses Jahr wieder der Landessieger aus der Innung Osnabrück-Emsland kommt. Arne Altevogt wurde dann sogar beim Bundesentscheid Dritter.
 

Alle anwesenden Gesellen mit dem Obermeister und dem Berufsbildungswart (rechts), sowie dem Altgesellen (2. von rechts)

Alois Grafe wird Ehrenobermeister

Ehemaliger Obermeister bekommt hohe Auszeichnung

Alois Grafe wird auf der Innungsversammlung im Dezember mit einstimmigen Beschluss zum Ehrenobermeister der Schornsteinfegerinnung ernannt.
Bildlegende von links:
Hermann Schmitz (Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Aschendorf-Hümmling), Alois Grafe, Gerd Rechtien (Obermeister), Peter Voss (Handwerkskammerpräsident)

Innungsversammlung im Dezember

Hohe Ehrungen auf der Versammlung vorgenommen

 
Hohe Auszeichnungen auf der Innungsversammlung der Schornsteinfeger durch den Handwerkskammerpräsidenten in Lingen
 
 
 
Kurz vor Weihnachten fand die Innungsversammlung der Schornsteinfegerinnung Osnabrück-Emsland in Lingen statt.
 
Obermeister Gerd Rechtien  begrüßte den Handwerkskammerpräsidenten Peter Voss, den Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Aschendorf-Hümmling Hermann Schmitz, den Landesinnungsmeister für Niedersachsen Stephan Langer, den Schulleiter der Schornsteinfegerschule in Niedersachsen Florian Paasch, den Obermeister der Schornsteinfegerinnung aus Ostfriesland Friedrich Lüpkes, den Obermeister der Schornsteinfegerinnung Münster Karl-Heinz van Wesel, den Obermeister der Schornsteinfegerinnung Oldenburg Andreas Kramer sowie die knapp 90 Kollegen.
 
 
 
Der Präsident der Handwerkskammer Osnabrück-Emsland-Aschendorf, Dipl.-Ing. Peter Voss betonte in seinem Grußwort, dass es keine handwerkliche Selbstverwaltung, keine Innung, keine Kreishandwerkerschaft und keine Handwerkskammer geben würde ohne den ehrenamtlichen Einsatz von Handwerkerinnen und Handwerkern.
 
Durch das handwerkspolitische Engagement setzen die Ehrenamtsträger ihre Anliegen, Wünsche und Forderungen der Betriebe, der Innung, der handwerklichen Institutionen aktiv in wirtschaftliches Geschehen um. Sie gestalten damit die Entwicklung des Handwerks in der Region, so Voss.
 
Ein ganz wichtiges Signal der Wertschätzung und die gesellschaftliche Anerkennung des Ehrenamtes ist die Auszeichnung. Gleich vier hohe Auszeichnungen konnte der Kammerpräsident auf der Innungsversammlung vornehmen:
 
Alois Grafe (Stadt Osnabrück) und Thomas Wilbers (Lingen) wurde die Goldene Ehrennadel des Handwerks für 20 Jahre ehrenamtliche Tätigkeit verliehen. Gerd Rechtien (Nortrup) und Reinhard Fährmann (Haselünne) wurden mit der silbernen Ehrennadel für 15 Jahre Vorstandsarbeit ausgezeichnet.
 
 
 
Sein Schlusssatz: Handwerksunternehmen sind im Kammerbezirk deutsche Meister in der Ausbildung und eine wichtige Stütze der Wirtschaft. Gott schütze das ehrbare Handwerk.
 
 
 
 
 
Folgende Ehrungen durch die Handwerkskammer wurden vorgenommen:
 
 
 
25 Jahre Meister im Handwerk
 
Bevollmächtigte Bezirksschornsteinfeger Karsten Lammers (Melle), Carsten Spreu (Osnabrück), Theodor Richter (Ostercappeln).
 
 
 
40 Jahre Meister im Handwerk
 
Bevollmächtigter Bezirksschornsteinfeger Alois Grafe (Osnabrück).
 
 
 
60 Jahre Meister im Handwerk
 
Bezirksschornsteinfegermeister in Rente Siegfried Kirsten.
 
 
 
 
 
 
 
Ehrungen vom Zentralinnungsverband des Schornsteinfegerhandwerks und der Handwerkskammer
 
 
 
50 Jahre im Beruf
 
Bezirksschornsteinfeger in Rente Hermann Küwen (Meppen).
 
 
 
60 Jahre im Beruf
 
Bezirksschornsteinfeger in Rente Bernhard Meyering (Melle)
 
 
 
25 Jahre Betriebsjubiläum
 
Bevollmächtigte Bezirksschornsteinfeger Wilfried Tieben (Haren), Hans Thien (Lingen), Franz-Josef Fels (Bersenbrück), Karl Rothert (Bramsche), Franz-Georg vor dem Brooke (Bramsche), Norbert Rethschulte (Belm), Alois Rüther (Wallenhorst), Josef Berlage (Schüttorf), Heinz Strothmann (Uelsen).
 
 
 
Bildlegende DSC00062:
 
Alle Geehrten mit Obermeister Gerd Rechtien und Handwerkskammerpräsident Peter Voss.
 
Bildlegende von links:
Gerd Rechtien (Obermeister), Alois Grafe (Ehrenobermeister), Thomas Wilbers (stv. Obermeister und Schriftführer), Peter Voss (Handwerkskammerpräsident)
Bildlegende von links:
Gerd Rechtien, Bernhard Meyering, Hermann Küwen, Stephan Langer (Landesinnungsmeister)

Meisterfeier Langenhagen

Feierliche Übergabe der Meisterbriefe in der Bildungsstätte der Schornsteinfeger in Langenhagen

 
Im festlichen Rahmen wurde 45 neuen Schornsteinfegermeister/ innen vom Geschäftsführer der Handwerkskammer Hannover Dr. Carl-Michael Vogt im Beisein vom Landesinnungsmeister des Schornsteinfegerhandwerks Stephan Langer und der Vorsitzenden des Meisterprüfungsausschusses Marina Baumann, sowie vielen Angehörigen und Kollegen die Meisterbriefe überreicht.
 
 
 
Der Landesinnungsmeister betonte in seinem Grußwort, das eine ganzheitliche Bildung und fundierte Ausbildung das beste Kapital für den weiteren Berufsweg darstellt. Gute Ausbildung ist sicher wie eine Bank. Schornsteinfeger sind in der Weiterbildung schon immer wendig, flexibel und innovativ gewesen. Für die anwesenden neuen Meister/ innen ist ein wichtiges Berufsziel erreicht. Trotzdem müssen sie für die Herausforderungen der Zukunft gewappnet sein, so Langer. Ein weiterer wichtiger Baustein wird das neu aufgestellte Lüftungsinstitut Niedersachsens sein, das ab Sommer/ Herbst 2018 in Betrieb gehen soll.
 
 
 
Dr. Vogt sprach den frisch gebackenen Meistern/ innen die herzlichsten Glückwünsche zur bestandenen Prüfung aus. Ab heute dürfen die jungen Meister den höchsten Titel des deutschen Handwerks tragen. Dieser Erfolg hat sicherlich viel Mühe und Entbehrungen gekostet.
 
Schornsteinfeger werden heute als kompetente Experten bei Zukunftsthemen wie Energie, Umwelt und Brandschutz wahrgenommen.
 
Der Meisterbrief ist ein Qualitäts- und Vertrauenssiegel für Produkte und Leistungen des Handwerks. Handwerker mit Meisterbrief weisen gegenüber ihren Kunden aus, dass sie können was sie anbieten.
 
Der Schornsteinfeger ist ein Garant für den sicheren, umweltfreundlichen und wirtschaftlichen Betrieb häuslicher Feuerungsanlagen. Er steht für ein bewährtes System mit qualitativ hohem Überwachungsstandard. Nur als unabhängiger Fachmann kann der Schornsteinfeger im Kundeninteresse energieneutral beraten, so Dr. Vogt weiter.
 
 
 
Die jungen Meister/ innen sollen ihren frisch erworbenen Titel mit Leben füllen und das Wissen und die erworbenen Kompetenzen nutzen, um im Beruf des Schornsteinfegers Großes zu leisten.
 
 
 
Für die Ausschüsse überbrachte die Vorsitzende des Meisterprüfungsausschusses Marina Baumann die Glückwünsche an die jungen Meister. Der Gipfel der Karriere ist noch nicht erreicht, so Baumann. Die Gesellschaft ist bestrebt immer besser zu werden, damit ist ein lebenslanges Lernen verbunden. "Leben sie das Handwerk, gestalten sie mit, seien sie immer offen für Neues, denn daraus kann Großes werden" so die Schlussworte der Vorsitzenden Baumann.
 
 
 
Großes gemeinsames Bild:
 
Die jungen Meister/ innen mit dem Prüfungsausschuss, Landesinnungsmeister Stephan Langer und dem Geschäftsführer der Handwerkskammer Hannover
 

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