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SCHORNSTEINFEGERINNUNG OSNABRÜCK-EMSLAND
Qualitätshandwerk mit Traditionsbewusstsein
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Der Vorstand

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Vorstand der Innung

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Freisprechung 2019

Neue Glücksbringer in der Schornsteinfegerinnung Osnabrück-Emsland
 
In der letzten Augustwoche fand in der Schornsteinfegerinnung Osnabrück –Emsland die Gesellenprüfung 2019 statt. Die Theoretische Prüfung wurde in der Schornsteinfegerschule Niedersachsen in Hannover Langenhagen abgehalten. Die praktische Prüfung fand in Fürstenau statt.
In der Schornsteinfegerinnung Osnabrück-Emsland dürfen sich jetzt 6 junge Männer als Schornsteinfegergeselle bezeichnen.
Gerd Rechtien, Obermeister der Schornsteinfegerinnung Osnabrück-Emsland leitete die Freisprechung.
Im feierlichen Rahmen wurde den Gesellen nach bestandener Gesellenprüfung der Gesellenbrief im Beisein von Eltern, Ausbildern und Gästen, sowie dem Prüfungsausschuss überreicht.
Obermeister Rechtien betonte, dass die Schornsteinfegerbetriebe für eine zukunftsorientierte Ausbildung in einem interessanten Beruf sorgen. Da das Berufsbild sehr breit aufgestellt ist, wird die Prüfung auch immer schwieriger. Die 6 frischen Gesellen haben aber gezeigt, dass sie die an sie gestellten Aufgaben meistern können.
Ohne Fort und Weiterbildung geht es aber mittlerweile auch im Schornsteinfegerhandwerk nicht. Deshalb ist mit dem Lernen noch lange nicht Schluss. Die Schornsteinfegerschule in Langenhagen und das Innungshaus in Fürstenau sind als Fortbildungsstätten vorhanden und etabliert.
Als bester in der Prüfung schnitt dieses Jahr Lennart Gohmann (Betrieb) ab, er wurde Innungssieger. Rechtien dankte dem Prüfungsausschuss der Innung für die geleistete Arbeit in den vergangenen Tagen und Wochen.
Sein besonderer Dank galt den Lehrmeistern, welche sich der Aufgabe der Lehrlingsausbildung gestellt haben.
Er forderte die frischen Gesellen auf, sich ständig weiterzubilden, um immer den aktuellen Stand der Technik zu kennen und die Gelegenheit zu nutzen, den Meisterabschluss zu erlangen oder vielleicht ein Studium aufzunehmen.

"Zum Glück gibt`s den Schornsteinfeger"
 
Auf dem Foto sind die Prüflinge mit dem Prüfungsausschuss der Schornsteinfegerinnung Osnabrück-Emsland zu sehen.
 
Bildlegende von links nach rechts:
 
Stefan Probst (stellvertretender Altgeselle)
Fabian Kappen (Altgeselle)
Andre Börtz (Betrieb Dieter Lübbermann, Nordhorn)
Lennart Gohmann (Betrieb Berthold zum Dohme,Fürstenau)
Axel Borm (Betrieb Willi Stein, Fürstenau)
Christian Blome (Betrieb Gerd Rechtien, Nortrup)
Jonas Rümker (Betrieb Klaus Holterhaus, Haselünne)
Jean-Pierre Mönch (Betrieb Martin Wolf, Georgsmarienhütte)
Hans Niemann (Berufsschullehrer)
Frank Meyer ( Berufsbildungswart)
Ralf Foppe (Prüfungsausschuß)
Gerd Rechtien (Obermeister)

Schornsteinfeger und Handball

Schornsteinfeger als Glücksbringer beim ersten Handballspiel des HSG Nordhorn – Lingen

Zum Start in die 1. Bundesliga ließen es sich einige Schornsteinfeger aus der Innung Osnabrück-Emsland nicht nehmen, Ihrem Handballverein für die kommende Saison die besten Wünsche zu überbringen. Dazu kamen sie in Zunftkleidung zum Fototermin.

Landesinnungsverbandstag 2019

Landesinnungsverbandstag 2019 in Bad Lauterberg

 
Landesinnungsverbandstag 2019 in Bad Lauterberg (LIV Tag) unter dem Motto:
 
„Nie mehr wird der Fortschritt so langsam sein – wie heute!“
 
Zu unserem Landesverbandstag werden traditionell Gäste aus Politik, Wirtschaft, Verwaltung und Handwerk geladen.
 

Der Landesinnungsverband für das Schornsteinfegerhandwerk in Niedersachsen besteht aus 8 Innungen mit insgesamt 860 Mitgliedsbetrieben. Die Mitgliedsdichte des Schornsteinfegerhandwerks beträgt 97 Prozent. In diesem Jahr fand der LIV - Tag und die Mitgliederversammlung im Innungsbereich Südniedersachsen statt. Austragungsort war Bad Lauterberg im Harz.
 
Der Bürgermeister der Stadt Bad Lauterberg Dr. Thomas Gans war sehr erfreut so viele Glücksbringer in seinem Heimatort begrüßen zu können. Gans stellte die Vorzüge vom Harz dar und wünschte der Versammlung einen harmonischen Verlauf und ein bisschen Zeit um Bad Lauterberg kennenzulernen.
 
Oswald Wilhelm (Bundesinnungsmeister des Schornstein unterstrich in seinem Grußwort, dass die ca. 8000 Betriebe, 21900 Mitarbeiter und 1800 Abzubildende im Schornsteinfegerhandwerk gerade in der heutigen Zeit die Spezialisten in Sachen Umweltschutz sind. Und das flächendeckend in fast allen Haushalten.
 
Wilhelm sprach das Problem Kohlenmonoxid an: Bis Ende April gab es in Deutschland durch CO 14 Tote und 60 Verletzte. Das hört sich viel an, aber im benachbarten Ausland liegen die Zahlen um ein vielfaches höher. Das ist ein großer Verdienst der Schornsteinfeger, die durch wiederkehrende Kontrollen und Überprüfungen schlimmeres verhindern.
 
"Perspektiven des Schornsteinfegerhandwerks im klimaneutralen Gebäudebestand." So lautete das Thema des Fachvortrages von Diplom Physiker Klaus Lambrecht, der selber gelernter Schornsteinfeger ist.
 
Der klimaneutrale Gebäudebestand ist eine gesellschaftliche Herausforderung, Der Eigentümer muss informiert und mitgenommen werden. Der SF hat den direkten Kontakt und ein absolut positives Image bei den Hauseigentümern. Das Potential von Seiten der Bundesregierung ist da: Der Sanierungsplan zur Einsparung in der BRD sieht vor, dass ca. 170.000 Gebäude pro Jahr saniert werden müssten um das gesteckte Ziel zu erreichen. Dafür sind 8.000 Energieberatungen nötig.
 
In Deutschland gibt es ca. 5 Mio Ölheizkessel und 9,1 Mio Gasheizkessel. Davon sind über 50 % älter als 20 Jahre. Es gibt insgesamt ca. 20 Millionen Heizkessel in der BRD, pro Jahr werden ca. 700.000 Kessel gegen moderne Heizungsanlagen getauscht. Das ergibt aber eine Sanierungszeit von fast 29 Jahren!
 
Insgesamt zeichnet Lambrecht eine sehr gute Perspektive für unser Handwerk auf, wobei die qualifizierte Nachwuchsgewinnung auch in unserem Handwerk nicht vernachlässigt werden darf.
 
Das Schlusswort des Landesverbandstages sprach Heinrich Brand, stv. Landesinnungsmeister. Der Schornsteinfeger nimmt als “Glücksbringer” in unserer Gesellschaft eine positive Stellung ein. Es ist die einheitliche Philosophie unserer Organisation, dieses positive Bild, welches sich auch in unserem Slogan                                      “Zum Glück gibt`s den Schornsteinfeger“, widerspiegelt.
 

Frühjahrsversammlung der Schornsteinfeger

Im März fand die Innungsversammlung der Schornsteinfeger in Lingen statt.

Obermeister Gerd Rechtien aus Nortrup begrüßte die 70 Innungsmitglieder, sowie die als Gäste geladenen Rentner und freute sich über die sehr gut besuchte Versammlung.
In seiner Begrüßung stellte Rechtien anhand der zahlreich erschienen Mitglieder und Rentner fest, dass die Schornsteinfeger gerade bei dem heutigen wichtigen Thema Satzungsänderung noch sehr interessiert an der Zukunft des Berufes sind.
 
Eine Änderung der Satzung ist immer wieder erforderlich um die sich stetig weiterentwickelnde Rechtsprechung und damit verbundene Anforderungen an die Satzung anzupassen. Außerdem wurde erstmals ein Geschäftsführer gewählt, der in Zukunft die Arbeit des Vorstandes entlasten soll. Reinhard Fährmann wurde einstimmig zum Geschäftsführer der Innung ab dem 1. Januar 2020 gewählt.
 
Der Obermeister konnte noch drei neue Innungsmitglieder der Versammlung vorstellen:
Der ehemalige Altgeselle Christian Lake hat den Betrieb von Horst Baldauf übernommen.
Andre Schnieders hat den Kehrbezirk von Rainer Egbers und Stefan Uetrecht hat den Bezirk von Karl Rothert übernommen.
 
Andreas Walburg, als neuer Brandschutzbeauftragter des Landesinnungsverbandes für das Schornsteinfegerhandwerk in Niedersachsen, stellte sich und das altbekannte Aufgabengebiet Brandschutz im Schornsteinfegerhandwerk vor.
 
Gerd Rechtien gibt noch den aktuellen Sachstand zum Schulneubau in Hannover bekannt. Die Planungen dazu sind noch absolut im Zeitplan.
 
Bei privaten Neubauten wird das Thema Gebäudelüftung immer mehr zum Thema. Die Schornsteinfeger sehen in der Planung und Reinigung dieser Anlagen ein zukünftiges weiteres Aufgabenfeld. Ein Hörsaal und moderne technische Räumlichkeiten sollen sowohl in der überbetrieblichen als auch in der Weiterbildung der Mitarbeiter und Meister den Grundstock für eine erfolgreiche Aus- und Weiterbildung garantieren.
 
Es wurden noch zwei Ehrungen vorgenommen:
Für 60 Jahre Meisterprüfung wurden Hartmut Hellmich und Horst Baldauf geehrt.

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