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INNUNG OSNABRÜCK-EMSLAND
Qualitätshandwerk mit Traditionsbewusstsein
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Vorstand der Innung

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Tag des Schornsteinfegers

Glücksbringer helfen Leben zu retten

Die Schornsteinfegerinnung hat anlässlich des Tages des Schornsteinfegers (Social Day) an ihrem Innungsgebäude an der Hollensteder Straße in Fürstenau einen Defibrillator installiert.
Das Gerät befindet sich draußen im Eingangsbereich, ist öffentlich zugängig und schon scharf geschaltet. Bürgermeister Herbert Gans freute sich diesem Anlass beiwohnen zu dürfen: "So ein Gerät ist wie die Feuerwehr, kostet eine Menge Geld und bedarf der Pflege. Aber man ist dankbar, wenn es nicht benötigt wird. Sowieso ist das Innungsgebäude eine Bereicherung für die Stadt."
"Es gibt seit einiger Zeit einmal im Jahr einen Tag des Schornsteinfegers. Immer im Oktober soll einmal eine Woche Zeit sein, Gutes zu tun". betonte Jens Wagener vom Innungsvorstand. "Schornsteinfeger verteilen in den Städten Glückssymbole, veranstalten einen Tag der offenen Tür, arbeiten für einen gemeinnützigen Zweck und spenden die Erlöse dann", informierte er. Die Spendenaktionen der Innungen in Niedersachsen kamen in den vergangenen Jahren meistens der MPS-Stiftung zugute.
Jens Wagener erinnerte bei dieser Gelegenheit auch an die Historie des Innungsgebäudes in Fürstenau, das 1992 bezogen wurde.
 
Der Defibrillator wird enthüllt. Mit dabei sind Rolf Dieckmann, Herbert Gans, Jens Wagener, Christian Fabricius, Lars Uffrecht und Lasse Jainski (von links)

Energetische Sanierung des Gebäudebestandes in Deutschland

Hintergrund und Anlass

Seit der ersten Wärmeschutzverordnung von 1977 konnten die Energieeffizienz und der Anteil der erneuerbaren Energien im Gebäudesektor erheblich gesteigert werden. Doch noch immer geben Hauseigentümer und Mieter aufgrund unzeitgemäßer Energieeffizienzstandards viel Geld für Raumwärme und Warmwasser aus. Mit dem Energiekonzept vom 28. September 2010 und den Beschlüssen zur Energiewende vom Juni 2011 hat die Bundesregierung vor dem Hintergrund klimaschutz- und energiepolitischer Herausforderungen noch weit ehrgeizigere Ziele definiert.

Entsprechend hat die Bundesregierung damit begonnen, das Instrumentarium für die energetische Ertüchtigung des Gebäudebestands und den Einsatz CO2-armer Energietechnologien auf die Ziele auszurichten. Jedoch ist seitens der Politik noch unklar, inwiefern die gesetzten Ziele durch das Instrumentarium tatsächlich zu erreichen sind, ob damit auf breiter Front umfassende energetische Modernisierungsaktivitäten ausgelöst und die Energieversorgung umgestellt, genügend Investitionsmittel zur Verfügung gestellt, die langfristige Planungssicherheit gewährleistet und die entstehenden Kosten gesellschaftlich gerecht verteilt werden.

Die hier zeichnenden Verbände wollen mit ihrem gemeinsamen ‚mission statement‘ unterstreichen, dass ihnen die Umsetzung der Energiewende im Gebäudebereich ein wichtiges Anliegen ist, und gemeinsam getragene Anregungen und Vorschläge für die Sanierung des Gebäudebestands in die Debatte einbringen. Nur so kann ein Betrag geleistet werden, um politische Blockaden und Attentismus in der nächsten Legislaturperiode des deutschen Bundestags zu überwinden. Angesichts der zwischen den einzelnen Verbänden im Detail unterschiedlichen Bewertungen und Interessenlagen bildet das ‚mission statement’ eine erste Grundlage für eine weiterführende und konstruktive Diskussion über konkrete Anpassungen des gebäudepolitischen Instrumentariums. Diese notwendige Debatte wollen wir gemeinsam mit der Politik von Bund und Ländern führen.

Kehrbezirksvergabe LK Osnabrück

Kreisrat Wilkens überreicht Bestellungsurkunden an Bezirksschornsteinfeger

 
Feierstunde fand im Kreishaus Osnabrück statt
 
Stabwechsel bei einem traditionsreichen Handwerk: Im Rahmen einer kleinen Feierstunde verabschiedete Kreisrat Winfried Wilkens die bevollmächtigten Bezirksschornsteinfeger Franz Hartel (Wallenhorst), Johannes Jansen (Wellingholzhausen) sowie Stephan Kröger (Bohmte-Hunteburg) in den Ruhestand.
 
Die Veranstaltung stand auch im Zeichen einer umfassenden Novellierung des Schornsteinfegerrechts: Mit Ablauf des vergangenen Jahres endeten im Gebiet des Landkreises Osnabrück für 27 der 36 Bezirke die ehemals unbefristeten zu bevollmächtigten Bezirksschornsteinfegern. Diese Bezirke, sowie aufgrund eines Personalwechsels auch nachträglich der Bezirk Ankum, wurden im vergangenen Jahr jeweils befristet für die Jahre 2015 bis 2021 öffentlich ausgeschrieben. Das auf der Grundlage des Schornsteinfeger-Handwerksgesetzes durchgeführte Bewerbungs- und Auswahlverfahren führte dazu, dass vier Bewerber in der Funktion des bevollmächtigten Bezirksschornsteinfegers erstmalig zu bestellen waren und dass zwei bevollmächtigte Bezirksschornsteinfeger innerhalb des Landkreises den Bezirk wechseln.
 
In den übrigen 22 Bezirken gab es keine personellen Änderungen. Wilkens überreichte den bevollmächtigten Bezirksschornsteinfegern die Bestellungsurkunden und verwies auf ihre vielfältigen Aufgaben: Diese umfassen den Bereich der Betriebs- und Brandsicherheit, Umweltschutz, Energieeinsparung und Umweltschutz.
 

SchoEDL

Schornsteinfeger sind schon seit Jahrzehnten Experten zur Verbesserung der Energieeffizienz, insbesondere der Energieeffizienz von Heizungsanlagen. Zur Erreichung der Ziele der Bundesregierung im Bereich Klimaschutz ("Energiewende") muss jedoch auf vielen Gebieten noch mehr getan werden.

 

 
 
 
Energieeffizienz - neue Dienstleistungen - Das Projekt SchoEDL


Mit Unterstützung durch das Fraunhofer IFAM werden seit Sommer 2013 mehrere neue Dienstleistungsbausteine entwickelt. Diese sollen von Betrieben erprobt werden, die mit Schornsteinfegerarbeiten in die Handwerksrolle eingetragen sind (im Folgenden "Schornsteinfeger" genannt). Schornsteinfeger sollen durch diese neuen Dienstleistungen ihre Kunden noch stärker dabei unterstützen, Klimaschutz und Ressourcenschonung wirklich in Angriff zu nehmen und Energiekosten einzusparen.
 
 
Gefördert wird dieses Vorhaben durch das Bundesumweltministerium. Zusätzliche Informationen über Entwicklung und Erprobung verschiedener Dienstleistungsbausteine zur Steigerung der Energieeffizienz von Wohngebäuden erhalten Sie auch unter:
http://www.klimaschutz.de/de/projekt/schoedl
 
 


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