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INNUNG OSNABRÜCK-EMSLAND
Qualitätshandwerk mit Traditionsbewusstsein
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Der Vorstand

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Vorstand der Innung

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CO2OL - Klimafreundlich unterwegs - Neue Anmeldeunterlagen

CO2OL – Mit Klimaschutz beim Kunden punkten

 

- Informationen

- Anmeldeunterlagen (Neue Anmeldeunterlagen ab 2017)

Neues Energielabel für alte Heizkessel

Dezember 2015. Welche Effizienzklasse hat meine Heizung? Rund 70 Prozent der Öl- und Gas-Heizkessel in Deutschland sind nach Informationen des Schornsteinfegerhandwerks über 15 Jahre alt und energetisch ineffizient. Ab 2016 sollen diese Anlagen schrittweise ein Energielabel erhalten. Das Label orientiert sich am bekannten EU-Energielabel und gibt Auskunft über die Effizienzklasse und den Energieverbrauch des Heizkessels. Für Verbraucher ist die Kennzeichnung kostenfrei.
 

Tag des Schornsteinfegers

Glücksbringer helfen Leben zu retten

Die Schornsteinfegerinnung hat anlässlich des Tages des Schornsteinfegers (Social Day) an ihrem Innungsgebäude an der Hollensteder Straße in Fürstenau einen Defibrillator installiert.
Das Gerät befindet sich draußen im Eingangsbereich, ist öffentlich zugängig und schon scharf geschaltet. Bürgermeister Herbert Gans freute sich diesem Anlass beiwohnen zu dürfen: "So ein Gerät ist wie die Feuerwehr, kostet eine Menge Geld und bedarf der Pflege. Aber man ist dankbar, wenn es nicht benötigt wird. Sowieso ist das Innungsgebäude eine Bereicherung für die Stadt."
"Es gibt seit einiger Zeit einmal im Jahr einen Tag des Schornsteinfegers. Immer im Oktober soll einmal eine Woche Zeit sein, Gutes zu tun". betonte Jens Wagener vom Innungsvorstand. "Schornsteinfeger verteilen in den Städten Glückssymbole, veranstalten einen Tag der offenen Tür, arbeiten für einen gemeinnützigen Zweck und spenden die Erlöse dann", informierte er. Die Spendenaktionen der Innungen in Niedersachsen kamen in den vergangenen Jahren meistens der MPS-Stiftung zugute.
Jens Wagener erinnerte bei dieser Gelegenheit auch an die Historie des Innungsgebäudes in Fürstenau, das 1992 bezogen wurde.
 
Der Defibrillator wird enthüllt. Mit dabei sind Rolf Dieckmann, Herbert Gans, Jens Wagener, Christian Fabricius, Lars Uffrecht und Lasse Jainski (von links)

Energetische Sanierung des Gebäudebestandes in Deutschland

Hintergrund und Anlass

Seit der ersten Wärmeschutzverordnung von 1977 konnten die Energieeffizienz und der Anteil der erneuerbaren Energien im Gebäudesektor erheblich gesteigert werden. Doch noch immer geben Hauseigentümer und Mieter aufgrund unzeitgemäßer Energieeffizienzstandards viel Geld für Raumwärme und Warmwasser aus. Mit dem Energiekonzept vom 28. September 2010 und den Beschlüssen zur Energiewende vom Juni 2011 hat die Bundesregierung vor dem Hintergrund klimaschutz- und energiepolitischer Herausforderungen noch weit ehrgeizigere Ziele definiert.

Entsprechend hat die Bundesregierung damit begonnen, das Instrumentarium für die energetische Ertüchtigung des Gebäudebestands und den Einsatz CO2-armer Energietechnologien auf die Ziele auszurichten. Jedoch ist seitens der Politik noch unklar, inwiefern die gesetzten Ziele durch das Instrumentarium tatsächlich zu erreichen sind, ob damit auf breiter Front umfassende energetische Modernisierungsaktivitäten ausgelöst und die Energieversorgung umgestellt, genügend Investitionsmittel zur Verfügung gestellt, die langfristige Planungssicherheit gewährleistet und die entstehenden Kosten gesellschaftlich gerecht verteilt werden.

Die hier zeichnenden Verbände wollen mit ihrem gemeinsamen ‚mission statement‘ unterstreichen, dass ihnen die Umsetzung der Energiewende im Gebäudebereich ein wichtiges Anliegen ist, und gemeinsam getragene Anregungen und Vorschläge für die Sanierung des Gebäudebestands in die Debatte einbringen. Nur so kann ein Betrag geleistet werden, um politische Blockaden und Attentismus in der nächsten Legislaturperiode des deutschen Bundestags zu überwinden. Angesichts der zwischen den einzelnen Verbänden im Detail unterschiedlichen Bewertungen und Interessenlagen bildet das ‚mission statement’ eine erste Grundlage für eine weiterführende und konstruktive Diskussion über konkrete Anpassungen des gebäudepolitischen Instrumentariums. Diese notwendige Debatte wollen wir gemeinsam mit der Politik von Bund und Ländern führen.

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